11.02.2026 | Brüderkrankenhaus Trier
Symposium „Das Herz im Zentrum“ in St. Maximin stößt auf enormen Zuspruch
Herzexpertise, Hightech und historisches Ambiente
Mehr als 300 Ärztinnen und Ärzte sowie Fachpersonen aus Pflege- und Assistenzberufen haben sich in Trier zum großen Symposium „Das Herz im Zentrum“ getroffen. Erstmals hatte das Herzzentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier in die alte Abteikirche St. Maximin eingeladen und in historischem Ambiente ein weiteres Mal ein hochkarätiges Programm geboten.
Aus dem gesamten Bundesgebiet waren Expertinnen und Experten aus
dem Gebiet der Herzmedizin angereist. Eine Premiere in diesem Jahr: Neben dem
medizinischen Symposium richtete sich eine Veranstaltung gezielt an Fachkräfte
aus der Pflege sowie Assistenzberufen.
Ein Highlight der zweitägigen
Veranstaltung waren die live aus dem Herzkatheterlabor und dem Hybrid-OP des
Brüderkrankenhauses in die Abteikirche übertragenen Fälle. Besonders im Fokus
standen hierbei innovative Behandlungsmethoden und interdisziplinäre Ansätze
zur Optimierung der Patientenversorgung. „Die große Resonanz und das hohe
fachliche Niveau unterstreichen die Relevanz dieses Formats für den herzmedizinischen
Austausch", so Professor Dr. med. Nikos Werner, Chefarzt Kardiologie und
Leiter des Herzzentrums im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. Ihm und
dem gesamten Team des Herzzentrums seien der kontinuierliche wissenschaftliche
Dialog und der intensive Austausch mit den klinischen und niedergelassenen
Akteuren in Medizin und Pflege der Region enorm wichtig, betonte Professor
Werner.
Über das Herzzentrum Trier
Im Herzzentrum Trier werden Patientinnen und Patienten mit
sämtlichen kardiovaskulären Erkrankungen behandelt. Das Zentrum besteht aus den
Abteilungen für Innere Medizin III/Kardiologie und internistische
Intensivmedizin (Leitung Prof. Dr. med. Nikos Werner), Innere Medizin
III/Rhythmologie (Leitung Priv.-Doz. Dr. med. Frederik Voss) sowie Herz-,
Thorax- und Gefäßchirurgie (Leitung Prof. Dr. med. Assad Haneya) des
Brüderkrankenhauses. Es versteht sich als Anlaufstelle und Referenzzentrum für
alle Therapieformen von Herzerkrankungen in der Region und als
Kooperationspartner der regionalen Krankenhäuser, die wohnortnah einen Großteil
der kardiologischen Versorgung abbilden.


