20.12.2024 | Brüderkrankenhaus Trier
Unter den besten 50 der FOCUS-GESUNDHEIT Klinikliste 2025
Kürzlich ist die Focus-Klinikliste zum 30. Mal erschienen und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier wurde erneut mehrfach ausgezeichnet. Auf der Klinikliste 2025 liegt das Brüderkrankenhaus unter den Top 50 Krankenhäusern (Platz 48) und konnte wieder zahlreiche Einzelauszeichnungen für verschiedene Fachabteilungen erzielen.
Markus Leineweber, Direktor Unternehmenskultur: „Wir sind stolz, dass unsere medizinische und pflegerische Qualität über unsere Region hinaus im deutschlandweiten Vergleich Beachtung findet und gratulieren den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu dieser Teamleistung.“
Die FOCUS-Auszeichnung TOP-Nationale Fachklinik gab es für nachstehende Bereiche. Die Abteilungen für Urologie und die Kardiologie wurden darüber hinaus als Top-Fachklinik für internationale Patienten ausgezeichnet.
- Prostatakrebs, Blasenkrebs, Nierenkrebs sowie Top-Fachklinik für internationale Patienten – Onkologie (Abteilung für Urologie und Kinderurologie)
- Gefäßchirurgie, Proktologie, Darmkrebs (Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)
- Darmkrebs (Abteilung für Innere Medizin I)
- Hirntumoren (Abteilung für Neurochirurgie)
- Multiple Sklerose (Abteilung für Neurologie)
- Kardiologie, Rhythmologie sowie TOP-Fachklinik für internationale Patienten – Kardiologie (Abteilung für Innere Medizin III)
- Hornhauterkrankungen (Zentrum für Augenheilkunde)
- Hüftchirurgie (Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie)
Für die
umfangreiche Studie des Nachrichtenmagazins FOCUS in Zusammenarbeit mit dem
Recherche-Institut Factfield wurden 1.629 Krankenhäuser in Deutschland
analysiert mit 14.383 angeschlossenen Fachkliniken. Neben Qualitätsdaten, wie
dem strukturierten Qualitätsbericht beantworteten die Kliniken auch
umfangreiche Fragebögen. Darüber hinaus befragten die Datenredakteure Ärztinnen
und Ärzte aus niedergelassenen Praxen und Krankenhäusern. Auch die
Patientenzufriedenheit floss über die Recherche mehrerer Internetportale in die
Bewertung ein. Berücksichtigt wurden auch die Zertifikate einschlägiger
Fachgesellschaften und die Zahl der Top-Mediziner eines Hauses.


