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Trier rettet Leben

Trier rettet Leben

Der plötzliche Herztod zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Deutlich weniger Betroffene müssten an diesem Ereignis versterben, würden mehr Menschen sofort Maßnahmen zur Wiederbelebung ergreifen. Der Verein „Hand aufs Herz Trier e.V.“ will das Bewusstsein für die Bedeutung von Laienreanimation stärken und insbesondere Jugendliche und Lehrkräfte darin schulen; am 13. Oktober stellt der Verein sich und seine Arbeit im Rahmen der Veranstaltung „Trier rettet Leben“ vor.

Rund 110.000 Menschen leben in Trier, etwa 100 von ihnen werden im Verlauf eines Jahres an einem plötzlichen Herzstillstand versterben. Betroffen sind Jugendliche ebenso wie Senioren, und auch in der mittleren Lebensphase kann der plötzliche Herztod eintreten. Viele der Betroffenen könnten noch gerettet werden, wissen die Verantwortlichen des Vereins „Hand aufs Herz Trier e.V.“ – wenn denn mehr Menschen als bisher sofort helfen, sollten sie Augenzeugen eines Herzstillstands werden. Der noch junge Verein, der aus einer Initiative von Kardiologen, Anästhesisten und Pflegefachpersonen des Brüderkrankenhauses hervorging und sich im vergangenen Herbst gründete, hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für die Bedeutung der Laienreanimation zu stärken. Denn bis dato überlebt nur einer von zehn Patienten den plötzlichen Herzstillstand.

Unter dem Motto „Trier rettet Leben“ wird der Verein „Hand aufs Herz Trier e.V.“ sich und seine Arbeit am 13. Oktober mit einer Veranstaltung im Tagungs- und Gästehaus der Barmherzigen Brüder Trier auf dem Gelände des Brüderkrankenhauses vorstellen. „Mit Vorträgen, aber auch mit ganz konkreten praktischen Übungen wollen wir Ihnen die Wichtigkeit der sogenannten Rettungskette vermitteln“, kündigt Dr. med. Thomas Gehrig, Leitender Oberarzt der Kardiologie im Brüderkrankenhaus und Zweiter Vorsitzender des Vereins an. Den Auftakt der Vorträge bildet die provokante Frage „Ich rette Dein Leben – rettest Du meins?“ bilden. Ein Schwerpunkt wird auch das Thema Schülerausbildung in Wiederbelebung sein. An den praktischen Stationen dreht sich alles um die perfekte Rettungskette, von der Wiederbelebung vor Ort über den Einsatz des Notarztes bis zur Behandlung im Cardiac Arrest Zentrum, einer auf reanimierte Patienten spezialisierten Einheit des Herzzentrums Trier.

Die Veranstaltung, die sich an Interessierte jeden Alters richtet und insbesondere auch Schüler*innen und Lehrer*innen ansprechen möchte, beginnt um 16.30 und dauert bis voraussichtlich 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.

 
 

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